SCHLACHTPLATTE
Die Idee Termine Kostproben Presse Kontakt Impressum
Ausschnitte | Komplette Presseartikel | Pressefoto 1 | Pressefoto 2
Schlachtplatte "'Schlachtplatte' heißt die kabarettistische Jahresendabrechnung, und dass der Abend wie im Flug vergeht, spricht schon einmal für sich. Schade bloß, dass es bis zur Fortsetzung nun wieder ein Jahr dauert..."
General-Anzeiger, Bonn

"Bissige Pointen, triefende Kalauer, gewürzte Kommentare und teuflisch gutes Polit-Kabarett gehen hier Hand in Hand. Ein politisch-sozialkritisches Grillfest"
Rhein-Zeitung, Mainz

"Jetzt hat die leidige Warterei ein Ende und die Kabarettisten können zuschlagen, das politische Geschehen in Berlin durch den Fleischwolf drehen und die Mächtigen der Polit-Szene zu Hackfleisch verarbeiten, was sie mit sichtlichem Vergnügen prompt erledigen."
Bonner Rundschau

"Mit dem Drama des Monats setzen sie gar kulturelle Akzente in der Hochkultur."
General-Anzeiger Bonn

"Die vier machen einfach unheimlich viel Spaß mit ihrer klug beobachteten Analyse zur Lage der Nation, zumal jeder von ihnen seine eigene künstlerische Farbe einbringen kann."
Kölnische Rundschau

"In Anbetracht der ätzenden Schärfe und lustvollen Boshaftigkeit der "monatlichen Endabrechnung" sollte man vielleicht lieber von "Inquisition" sprechen. Was soll's: Das Quartett präsentiert sich in wahrer Hochform und dem Publikum gefällt's."
General-Anzeiger

"Mit purer Satire dröselten die die "FantaVier des Kabaretts "
im Quartett, als Trio, Duo oder Solo die gesellschaftliche Szenerie des zu Ende gehenden Jahres auf. Wenn es nach dem Publikum geht, wird es mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gewesen sein."
Rheinische Post

"Es ist alles andere als biedere Hausmannskost, was diese Chronisten dem Publikum auftischen. am besten sind die vier Künstler im Ensemble, wenn im Tagebuch des Irrsinns den Nadelstreifen-Trägern aufs Maul geschaut wird. Zitiert sei in diesem Fall nur der Ausspruch eines in die Sexfalle getappten Managers der Essener Stadtwerke essen: "Von Lustreisen kann gar keine Rede sein. Meine Frau war ja dabei."
Westdeutsche Zeitung